Auf dem allerletzten Drücker:

torsten schrieb's. Am 17. Mai 2012 um 6:11 Uhr.

Dieser Brief einer Bank schlüpfte buchstäblich in der letzten Sekunde vor der Währungsreform, die in den Westzonen am 21.6.1948 begann, durch die Hände eines fleißigen Postbeamten. Erstaunlich und bemerkenswert, wie lange die Post an diesem Tag geöffnet hatte.

 

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AACHEN 1 a 20.6.48  -24

 

 

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Detailansicht des Stempels

 

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Rückseite: Absender: Landeszentralbank von Nordrhein- Westfalen
Zweigstelle Reichsbank Aachen

Bitte was sammeln Sie: R- Zettel?

torsten schrieb's. Am 14. Mai 2012 um 7:10 Uhr.

Experimentierfreudige Sammler halten sich nicht an Vordrucke oder Fehllisten. Für sie gibt es keine Kataloge. Eine Komplettierung kostspieliger Katalognummern steht nicht im Vordergrund Es ist die Spannung und der Reiz nicht zu wissen, welches Stück als nächstes in ihre Spezialsammlung kommt. Die Auswahl des Gebietes ist da fast schon Nebensache. Hauptsache, es ist spannend, macht Spaß und vor allem, es darf nichts oder nur wenig kosten. Der Freund Zufall darf immer in der Nähe sein und eine detektivische Spürnase wird mit Freude belohnt.
Für den noch unentschlossenen Sammler stelle ich in loser Folge interessante und exotische Sammelgebiete vor.

R- Zettel mit besonderen Zahlen

Mit einem geschulten Auge ist es durchaus mit geringem Aufwand möglich, Briefe mit besonderen Einschreib- Zettel auf Börsen oder auf Auktionen zu finden. Schnapszahlen sind die optisch interessantesten Varianten. Neun Einschreibzettel reichen schon aus um einen kompletten Satz zusammen zubekommen.  

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Schwieriger, aber nicht weniger interessant, ist der Nachweis aus einem Ort. Hier gilt: Je größer der Ort, desto größer ist auch die Vielfalt und umgekehrt. Wenn man dann auch noch in der Lage ist, Variationen nur mit Schnapszahlen darzustellen, hat man eine einzigartige Sammlung. Anhand von Frankfurt am Main möchte ich das einmal demonstrieren.

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Ein Rückblick auf die Automatenbriefmarken

torsten schrieb's. Am 11. Mai 2012 um 7:10 Uhr.

Als die Automatenmarken vor über 30 Jahren am 2. Januar 1981 eingeführt wurden, ahnte damals noch niemand, dass damit ein neues Sammelgebiet geboren wurde: die Automatenmarken. Heute blickt die mittlerweile „gereifte Dame“ auf ein wechselvolles Leben zurück. Insgesamt wurden bis jetzt fünf verschiedene Ausgaben für die Bundesrepublik, sowie eine Ausgabe für Westberlin für die Sammler in die Kataloge aufgenommen.

 

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da waren es noch „4“
Sonderumschlag zum 25 jährigen Geburtstag BONN Philatelistentreffen
25 Jahre deutsche Automatenpostwertzeichen  -2 –1. 2006

 

 

Die 1. Ausgabe erschien am 2.1.1981 mit dem Aufdruck:
Deutsche Bundespost DBP

Im damaligen Posttechnischen Zentralamt in Darmstadt wurden bereits ab 1979 intern verschiedene Entwürfe getestet, um die für einen praktischen Versuchsbetrieb geeignetste äußere Form zu finden.

 

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Justiermarke mit den Werteindruck 50 Pfg.

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Sonderumschlag eines Briefmarkenautomaten in München
MÜNCHEN 32  at  -1.-7.82  -18

 

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      Portoerhöhung am 1.4.1989 von 50Pf auf 60 Pf

 

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Rasterfehler
sogenannter Bumerang (fehlender Strich)
 

 

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violetter Handstempelaufdruck „Muster“
Ende 1980 wurden solche Muster von der Post für die
Berichterstattung an Verlage und Redaktionen geschickt.

 

Technische Pannen passierten bei jeder Ausgabe:

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         ohne Wertaufdruck

 

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      Wertaufdruck kopfstehend
 

Die 2. Ausgabe erschien 1993 mit dem Aufdruck:
Schloss Sanssouci
 

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Ersttagsblatt der 2. Ausgabe
53113 BONN 12  a –8.-3.99 –18

 

 

 

Die 3. Ausgabe erschien am 22.Oktober1999 mit dem Aufdruck:
Postemblem

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Offizieller Nulldruck/ Kontrolldruck mit „OOOO“

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Sonderumschlag 41334 NETTETAL 1 d 16.12.99 -18

Die 4. Ausgabe erschien am 4.April 2002 mit dem Aufdruck:
Briefkasten


 

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Justiermarke in Cent

 

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Farbband gerissen      

 

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Aufdruck in schwarz statt in grau

 

 

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Massenfrankatur mit Automatenmarken der 4. Ausgabe
WILHELMSHAVEN zz 21.-5.02 –17
 

Detailausschnitt mit einer Automatenmarke in grau und in schwarz

Die 5. Ausgabe erschien am 24.Oktober 2008 mit den beiden Aufdrucken:
Brandenburger Tor und Post Tower Bonn

 

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An diesem Verschnitt erkennt man deutlich
den wechselseitigen Ausdruck beider Bildmotive

Eine Sonderstellung nahm Westberlin ein. Am 4.Mai 1987 erschien die Automatenmarkenserie mit dem Aufdruck:
Schloss Charlottenburg

 

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Besonderheit: ohne Zählnummer
 

Vor 75 Jahren: Das Hindenburg Desaster!

torsten schrieb's. Am 9. Mai 2012 um 6:26 Uhr.

Ein einziges Unglück reichte aus, um die gesamte Luftschifffahrt der Giganten der Lüfte zu beenden. Mit dem Bau der „Hindenburg“ als größtes Luftschiff der Erde erreichte der technische Fortschritt gerade seinen Höhepunkt.

Heute werden zwar vereinzelt wieder Zeppeline gebaut, diese werden aber meist zu Forschungs- oder  zu Touristenzwecken genutzt.

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Zeppeline der neueren Generation sind der Zeppelin NT
Hier auf einer Erinnerungskarte zusammen mit der legendären LZ 129
Geflogen als erster Werkstattflug am 18.September 1998
an Bord eines LZ NO7 D-LZFN

Der unten gezeigte Umschlag ist einer der wenigen letzten Briefe, die unbeschadet ihren Empfänger erreicht haben. Bei einem Weiterflug in die USA wäre er wohl am 6. Mai in Lakehurst verbrannt.

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Flug- und Luftfahrtshafen RHEIN-MAIN e -1.5.36 -5

Dieser Brief war ursprünglich für die Deutschlandfahrt der LZ 129 vorgesehen. Wegen schlechten Wetters fand diese Fahrt nicht statt. Die Post wurde dann, wie der Kastenstempel links oben ausweist, auf der regulären Fahrt Frankfurt nach Lakehurst am Abend des 3. Mai 1936 mitgenommen und gegen Mitternacht mit Fallschirmen bei Köln -Butzweiler abgeworfen.

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rückseitige Ankunftstempel KÖLN 1 y 3.5.37 -24

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„Wegen Ausfalls der Deutschlandfahrt Postabwurf bei Nordamerikafahrt“
Es waren die letzten Postsäcke der Hindenburg, die unbeschadet ihr Ziel erreichten. Die “Hindenburg” befand sich auf ihrer Katastrophenfahrt …

… 4 Tage später ging sie am Ziel über Lakehurst in Flammen auf und stürzte ab!

Es war der 6. Mai 1937. Nach einer turbulenten Fahrt erreichte die LZ 129 amerikanisches Festland. Das Luftschiff mit der von Graf Ferdinand von Zeppelin entwickelter luxuriös ausgestatteter Gondel, setzte in Lakehurst zur Landung an. Eine riesige Menschenmenge und einige Reporter verfolgten das Landemanöver. Plötzlich geschah das Unglück. Bis heute ist noch nicht eindeutig erforscht worden, was wirklich passierte. Vor den Augen der Weltöffentlichkeit verbrannte das Luftschiff bei der Ansteuerung auf den US-Luftschiffhafen. Erstmalig gab es auch eine live Übertragung von den anwesenden Reportern. Somit erfuhren alle Radiohörer sofort von der Katastrophe. Wie durch ein Wunder überlebten 61 der 97 Passagiere an Bord.


Lange wurde nach der Ursache geforscht. Einige meinten, die Beschichtung war sehr brennbar. Die Halteseile aus Hanf hingen herunter, diese hätten sich durch die Schlechtwetterfront aufgeladen. Weiter wurde vermutet, dass durch ein schnelles Wendemanöver wichtige Kammern zerstört wurden. Sogar von einem Anschlag war die Rede. Dr. Eckner sagte in einem Interview: „Er (der Zeppelin) fliegt erst wieder, wenn Frieden herrscht.“

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Gedenkmedaille Dr. Hugo Eckner

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So sah die Post nach dem Absturz aus.
(Kein Original, sondern eine Nachbildung eines Katastrophenbriefes.)
Nur 368 Briefe haben den Absturz wirklich überstanden.
Via Airship „HINDENBURG“
from: FRANKFURT/ MAIN, GERMANY
to: LAKEHURST, N.Y., US

weiterer Blog über die >LZ 129<

Werbung für Altstoffesammlung anno 1947

torsten schrieb's. Am 8. Mai 2012 um 7:10 Uhr.

Die Altstoffsammlung wurde besonders an den Schulen propagiert. Ziel war es, Kinder und Jugendliche an den sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen heranzuführen. Mit solchen Sammlungen konnten sie sich ein kleines Taschengeld verdienen. Heute ist das Papier, Glas- und Metallsammeln wieder aus der Mode gekommen.
 

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(15) GERA 4  h  14.1.47  -11
TREUEN  22.1.47  14-15

 

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ALTFENBURG (BZ LEIPZIG) a 11.1.57  17-18

 

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KARL-MARX-STADT b 4  8.1.57  11

Das Übersee-Sonderporto vor dem 1. Weltkrieg

torsten schrieb's. Am 5. Mai 2012 um 7:10 Uhr.

Bei den Deutsch- Amerikanischen Beziehungen haben sich die Vertreter für Postwesen vor Beginn des 1. Weltkrieges 1914 auf ein Sonderporto für Postsendungen von und nach Übersee geeinigt. Vorreiter war 1891 bereits Heinrich von Stephan, der am 31. März die Aufnahme des Seepostdienstes zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vorantrieb.    

Anstelle der erforderlichen 20 Rpf, waren nach Amtsblatt vom 23. Dezember 1908 nur noch 10 Rpf. erforderlich. Einzige Bedingung: Die Post muss auf dem direkten Weg ohne Zwischenstation in anderen Ländern nach Amerika gebracht werden. Das Gesetz trat am 1. Januar 1909 in Kraft. Bereits am 5. Januar 1909 fuhr das erste Schiff mit der Post von Bremen nach Amerika.

 

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ERFURT *1* 19.8.10 5-6 N
 

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Rückseite Ankunftsstempel
WASHINGTON D.C. AUG 22 1910  8:30   4 R
und nochmals überstempelt eine Stunde später um 9:30

 

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Großsalze (Kr. Calbe, Saale) 17.9.10  6-7 N.

 

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Normalerweise wurden Großbuchstaben im Stempel verwendet

 

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Rückseite Ankunftsstempel
WASHINGTON D.C. SEP 27 1910  7:30  4 D

 

Umgekehrt gab es auch ein Sonderporto für amerikanische Post nach Deutschland. Erforderliches Porto waren 2 Cent.

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NEW YORK N.Y. APR. 13  12 PM 1914 STA. K.
mit Nachtaxe von 10 Centimes

 

Nach dem Ausbruch des ersten Weltkrieges 1914 wurde die Sonderporto-Regelung für beide Seiten eingestellt.
 

EURO? Pfennig? Nein: IKEA-Pfennig!

torsten schrieb's. Am 2. Mai 2012 um 7:09 Uhr.

Der deutsche Pfennig ist uns allen bekannt. Für die einen war es die kleinste Münze beim bezahlen einer Ware für die anderen ist es heute noch ein Sammlerobjekt. Genau von diesem Pfennig gab es ein Kuriosum, das in Anlehnung des Pfennigs entstanden ist.

   

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Eine große Möbelkette aus Schweden eröffnete Ende September 1983 ein Möbelhaus in Wallau. Der damalige Slogan lautete: „Mehr Geschmack als Geld“. Unter diesem Hintergrund wurde eine Münze, die in Größe und Aussehen dem Pfennig sehr ähnlich sah, entworfen und bei Degussa hergestellt. Wie viele Pfennige dadurch in Umlauf gekommen sind, ist nicht bekannt. Alle im Umlauf befindlichen IKEA- Pfennige wurden von den Banken automatisch aussortiert.

   

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Vorderseite:  1 IKEA Pfennig

 

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Rückseite:   Elch und „Gültig vom 29.9.-1.10.83 bei IKEA in Wallau“

Auf Grund der scharfen Münzgesetzte in Deutschland wird es nie wieder so eine ähnlich Aktion geben.
 

Wer kennt Rasephas “Siedlung über Altenburg”

torsten schrieb's. Am 30. April 2012 um 7:10 Uhr.

Der Name im Landpoststempel ist schon etwas ungewöhnlich: „Rasephas Siedlung über Altenburg (Thüring.)“. Rasephas  war ein kleiner Ort in der Nähe Altenburgs mit einer Größe von ca. 2,21 km2. Am 1.10.1922 wurde er von Altenburg eingemeindet. In den 20er und 30er Jahren gab es einen eigenen Eisenbahnhaltepunkt. Da offenbar viele Menschen bei der Bahn arbeiteten, entstand so eine eigene Eisenbahnersiedlung.
 

rasephas-uber-altenburg.jpg 

ALTENBURG (THÜRING: LAND) 31.12.35  10-11

Seit 2008 ist die Eisenbahnersiedlung in privater Hand und wird als denkmalgeschützte Anlage der Nachwelt hoffentlich erhalten bleiben.
 

Gera KKH Milbitz mit eigenem Postamt

torsten schrieb's. Am 27. April 2012 um 7:09 Uhr.

Von den vielen Krankenhäusern in Deutschland gab es nur wenige, die auch über eine eigene Poststelle verfügten. In Gera (Thüringen) gab es das Krankenhaus Milbitz und das Städtische Krankenhaus, die je einen eigenen Poststellen- II Stempel führten.

Die Heilanstalt Milbitz wurde um die Jahrhundertwende gebaut. Hier wurden hauptsächlich Lungenkranke behandelt. Von 1945 bis 1990 diente die Einrichtung als russisches Standortkrankenhaus. Heute ist das Gebäude eine verfallene Ruine.

bekannte Stempelformen:
   

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gera-kkh-milbitz-detail.jpg

 

gera-heilanstalt-milbitz.jpg

Eine Karte aus den letzten Kriegstagen. 11 Tage später wurde Gera von den Amerikanern besetzt.

  gera-kkh-milbitz.jpg

 

 

(15) GERA 4 h 3.4.45 –19 

„…inzwischen ist mein Geschwür geheilt, und nachdem auch meine Kräfte zugenommen haben, werde ich diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen werden…“

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Detailansicht des Poststellen- II Stempels

Das Komplex bestand aus vielen einzelnen Villen.

 

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Bildseite Kreiskrankenhaus Gera- Milbitz Innere Abteilung

Karten-Marathon weil Amtsgericht verzogen

torsten schrieb's. Am 24. April 2012 um 7:09 Uhr.

Ein ganz normaler Vorgang: Verstirbt ein Mitglied der Familie und es gibt noch Unklarheiten, muss sich ein Amtsgericht mit den noch lebenden Familienangehörigen in Verbindung setzen. Allerdings ungünstig, wenn auf einmal niemand mehr erreichbar ist.
Lag es vielleicht am Nachlass?

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Rückseite der Postkarte

23.11.1955  Karte vom Landgericht München abgeschickt
Adressantin in München- Leim nicht angetroffen
28.11.1955  Vermerk der Post: verzogen, Adresse unbekannt
29.11.1955  zurück- Vermerk
30.11.1955 nach einer Woche wieder Posteingang beim Amtsgericht München

     

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(13) München 7 23.11.55 mit zahlreichen Postvermerken