Das ist doch ein Witz! – Oder?

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Ein Wissenschaftliches Forscherteam der DDR bastelt am dünnsten Draht, der technisch möglich ist. Das Ergebnis schicken sie an ein Labor in Japan. Nach 14 Tagen kommen der Draht mit dem Ergebnis zurück. „Vielen Dank für Ihre Zusendung. Wir haben den Draht überprüft, konnten aber nichts Besonderes feststellen. Wir haben vorsichtshalber ein Loch hineingebohrt und ein Innengewinde hineingedreht. …“

Mitte der 80er Jahre stand die DDR Führung unter enormem Druck, mit der Mikroelektronik nicht den Anschluss zu verlieren. Im September 1988 präsentierte die Firma „Carl Zeiss Jena“ Erich Honecker einen 1-Megabit-Chip. Ein großer Erfolg könnte man meinen, würden da nicht schon bei Intel zur gleichen Zeit die ersten 64 Megabit Prozessoren in den Computern laufen.

Bei dem Detailausschnitt handelt es sich nicht um den Grundriss einer Wohnung, sondern um eine Darstellung eines elektronischen Mikrochips.

DDR Mikroelektronik_Detail

Detailausschnitt

 DDR Mikroelektronik

11. Mikroelektronik- Bauelemente- Symposium 14.-16.Mai 1985

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