Hast Du 2 Mark Ähren, dann werden sich Sammler nicht wehren!

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Schauen Sie sich doch einfach mal die Rückseite an! Sieht doch aus wie ein „1-Mark-Stück“! Ist auch so groß und auch so dick und ist aus gleichem Material unmittelbar in der Nachkriegszeit gefertigt.

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Der Stundenlohn damals betrug ca. knapp DM 1,60, – Steinkohlearbeiter mussten sich auch schon mal mit DM 1,20 begnügen. Und wer dann dieses vermeintliche Markstück etwas schusselig handhabte, dem waren dann doch 2 Mark flöten. Es gab Beschwerden, auch von älteren Menschen, denen die Unterscheidung zwischen Mark und Zweimarkstück sehr schwer viel. Die Bundesbank reagierte prompt und stoppte die Ausgabe dieser 2-Markstücke, die auch sehr schnell vom Markt verschwanden, um bald von Sammlern gesucht zu werden. Diese 2-Markstücke wurden in 4 Prägeanstalten gefertigt und sie tragen hierfür als Unterscheidungsmerkmal einer der 4 folgenden Buchstaben; entweder „D“, „F“, „G“ und „J“. Der Buchstabe „G“ ist besonders rar und auch gesucht.

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