Vor 100 Jahren entstand eine neue Kriegsführung

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Als am 22. April 1915 tausende Granaten der 4. Deutschen Armee bei Ypern einschlugen wussten die Soldaten auf der Gegenseite noch nicht, dass sie ab diesem Zeitpunkt einer neuen Art der Kriegsführung ausgesetzt waren. Die Granaten waren mit verflüssigtem Chlor gefüllt. 3.000 Soldaten, die damit in Berührung kamen, starben einen jämmerlichen Tod. Verantwortlich für diese Aktion war der Chemiker und späterer Nobelpreisträger Fritz Habermann.

1.Weltkrieg Landkarte mit Einschlag
Grenzverlauf der Front 1915/16
Karikatur von den Kriegsgegnern

1.WK Gas
Einsatz von Giftgasgranaten

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