Wir sind stolze Raben-Eltern!

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Die meisten Brötchenkrümel liegen noch heute zwischen den Seitungsseiten die am Dienstag titelte: “Immer mehr Rabeneltern”.  Man kam jedoch zu der Erkenntnis, das die Berufstätigkeit von Eltern nicht entscheidend dafür ist, ob Kinder ausreichend Zuwendung in ihrer Familie empfinden, soweit untersucht und veröffentlicht in der ”World Vision Kinderstudie”, die Kinder zwischen acht und elf Jahren befragt hatte. In diesem Zusammenhang fällt dann immer wieder die Äußerung “Raben-Eltern”:

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grönländische Briefmarke “Rabe” auf motivgleicher Maximumkarte

Wer weiß eigentlich wie Raben-Eltern ihre Jungvögel aufziehen? Wikipedia weiß es und schreibt u.a.: “Die Redensart geht auf die Beobachtung zurück, dass junge Raben (ähnlich wie junge Stare) nach dem Verlassen des Nestes am Boden sehr unbeholfen erscheinen und als “zu früh” sich selbst überlassen beurteilt wurden. Junge Raben sind zwar Nesthocker, verlassen aber vor Erlangen der Flugfähigkeit aus eigenem Antrieb das Nest. Aus dieser einseitigen Beobachtung kam es zu dem Trugschluss, dass Raben keine fürsorglichen Eltern seien. Die Elternvögel füttern die bettelnden Jungvögel jedoch noch einige Wochen lang und warnen und schützen ihre Jungen vor Feinden. Das Gegenteil des weiblichen Stereotyps der Rabenmutter ist das der überfürsorglichen Mutter, einer “Glucke”, die das Kind mit seiner Liebe erdrückt und an sich bindet.”

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Zwei Rabenvögel auf Briefmarken Färöers.

…und dann war da noch Edgar Allen Poe mit dieser Story “The Raven”, die so gerne im Englisch-Unterricht aufgetischt wird:

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…zum 100. Todestag erschien in den USA eine Sonderbriefmarke “Edgar Allen Poe”, Der gezeigte Erstagsbrief (FDC) zeigt dann auch links auf der Illustration den berühmten Raben!

Hier der Song THE RAVEN der legendären Gruppe The Allen Parsons Project:


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